Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien e.V.

Aktuelle MeldungenNachfolgend haben wir für Sie aktuelle Meldungen aufgelistet.

27.01.2018:Uschi Lork zum Ehrenmitglied ernannt

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In Würdigung der besonderen Verdienste und unermüdlichen Einsatz für unseren Verein wurde Uschi Lork, im Rahmen Ihrer Feier zum 80. Geburtstag am 27.Januar 2018, vom Vorstand der IGAP e.V. die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

24.11.2017:Endlich Klarheit! Die Anrechnung des Pflegeversicherungsgeldes gemäß § 37 SGB XI auf das Pflegegeld gemäß § 39 Abs. 1 i.V.m. Abs. 4 Satz 1 SGB VIII ist untersagt worden

Mit dem Beschluss vom 24.11.2017 vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ist nun endlich Klarheit geschaffen worden. Das Pflegegeld aus der Pflegeversicherung darf nicht auf das Pflegegeld im Rahmen der Vollzeitpflege angerechnet werden.

In der Vergangenheit haben Pflegfamilien erleben müssen, dass die Jugendhilfe zunehmend dazu übergegangen ist, das Geld, was den Pflegeeltern für die Beeinträchtigung des Pflegekindes aus der Pflegeversicherung gezahlt wurde, auf das Pflegegeld der Jugendhilfe angerechnet wurde. Zum Jahresende haben vermehrt Pflegeeltern dieses für 2018 angekündigt bekommen und die ersten Familien haben nur das gekürzte Pflegegeld erhalten.

Wir verweisen hier auch auf den paten Artikel von Frau Schindler in der Ausgaben 1-2017- mit dem Titel" Wie gewonnen, so zerronnen? - Altes und Neues von der Pflegeversicherung an der Schnittstelle zur Kinder - und Jugendhilfe! Seite 39.

Betroffenen Pflegefamilien wird nun geraten, sofort eine Überprüfung ihrer Bescheide zu verlangen.

Wir danken der Pflegefamilie, die stellvertretend für alle anderen Pflegefamilien dieses Urteil erstritten hat. Ebenso bedanken wir uns bei Gila Schindler, Rechtsanwältin.

Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig BVerwG 5 C 15.16 vom 24.11.2017

24.08.2015:4. Haus Leythe hilft Cup: Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien e.V. freut sich über die großzügige Unterstützung des Golf-Clubs Haus Leythe

Das Emmaus Hospiz in Resse und die Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien e.V. freuen sich über die großzügige Unterstützung des Golf-Clubs Haus Leythe.

 Foto: Michael Korte / FUNKE Foto ServicesDer »4. Haus Leythe hilft Cup« kannte nur Gewinner. Das stand am Samstagabend schnell fest. Zum einen waren das die Mitglieder der 18 Teams, die den Tag über bei herrlichem Sommerwetter sportlich auf der Golf-Anlage an der Middelicher Straße den »4. Haus Leythe hilft Cup« bestritten. Zum anderen waren das die Vertreter beiden Gelsenkirchener Einrichtungen, die vom Erlös der Wohltätigkeits-Veranstaltung profitieren: die Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien e.V. und das Emmaus-Hospiz St. Hedwig in Resse.

Mindestens 30.000 Euro wollten die Organisatoren einspielen, das hatten sie der WAZ schon im Vorfeld verraten. Diese Summe wurde bei weitem übertroffen. In der Maschinenhalle-Süd auf Ewald in Herten klang der sportliche Tag für alle Golfer und ihre Gäste mit einem geselligen Abend aus. Zur guten Stimmung trugen die Eventband „Erste Sahne“ und der Auftritt des Duisburger Kult-Kabarettisten Kai Magnus Sting bei. Holger Lampatz, Präsident des GC Haus Leythe, führte durch den Benefizteil des Abends und verkündete unter großem Applaus schließlich die finale Spendensumme: 45.000 Euro. Den symbolischen Scheck gab Lampatz an Christa A. Thiel von der Aktion Lichtblicke e.V. weiter; die Organisation sorgt für die korrekte Verteilung der Gelder.

15.000 Euro gehen an die Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien, die von Astrid Grobe vertreten wurde.

Der Verein dankt für diese großzügige Spende.

Foto: Michael Korte / FUNKE Foto Services

Mai.2015:Eine überraschende, (fast) unglaubliche Idee

Pflegevater Peter Winkelmann lädt zu seinem runden Geburtstag ein und bittet seine Gratulanten, ihm statt eines persönlichen Geschenks Ihren Glückwunsch in Form einer Geldspende für die „Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien e.V.“ zu überreichen.

Die Geburtstagsgäste waren von dieser Idee so angetan, dass sie großzügig spendeten.

Unser Verein freut sich sehr über dieses unerwartete Geschenk, das es uns ermöglicht, weitere Angebote für Adoptiv- und Pflegefamilien zu machen, die die Kinder fördern und den Eltern Hilfen bieten für ihren „besonderen“ Familienalltag.

Im Namen aller, die an dieser Unterstützung teilhaben, bedanken wir uns ganz herzlich bei Pflegevater Peter und seinen Gästen.

Der Vorstand

04.05.2015:Rotary Club Gelsenkirchen - Schloss Horst übergibt Erlös vom 15. Frühlingsmarkt an die Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien e.V.

Auszug aus der Pressemeldung des Rotary Clubs Gelsenkirchen - Schloss Horst vom 04.05.2015:

Die heutige Übergabe der Spende ist Ausdruck unserer gesellschaftlichen Verantwortung, die Ehrenamtskultur in der Stadt Gelsenkirchen zu unterstützen. Die Ehrenamtskultur flankiert auch die von der Stadt Gelsenkirchen postulierte Lebensqualität für alle Menschen in ihrer Heimatstadt, und zwar in der Verknüpfung von Kultur, Wohnen und Arbeiten.

Was soll mit dem Erlös gefördert bzw. unterstützt werden?
Die Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien e. V.  leistet hervorragende Arbeit im gesellschaftlichen Segment Familie. Es gibt jedoch Kinder und Jugendliche denen ein Familienleben vorenthalten wird, weil die Vorrausetzungen bei Eltern oder Sorgeberechtigen durch menschliche Schwächen und andere fehlende Möglichkeiten vielfach nicht gegeben sind.

Hier setzt die Arbeit der Initiative an. Sie unterstützt und begleitet Adoptiv- und Pflegefamilien bei der Integration dieser jungen Menschen in ihr neues zu Hause. Der Integrationsprozess ist in vielen Fällen mit Sorgen und Rückschlägen verbunden. Daher bietet die Initiative Gesprächskreise zum Austausch und Fortbildungen zur Adoption und Pflege sowie Familienaktivitäten an.

Warum gerade dieses Projekt- und Förderziel?
Wir wollen uns mit dieser Förderung auch zu einer solidarischen Gesellschaft bekennen, die auf Sorgen und Nöten von Menschen helfend reagiert.

Mit diesem Blick stärkt man auch das GE-Profil und die Identifikation mit der Stadt Gelsenkirchen. Die gesellschaftliche Teilhabe soll dadurch verbessert werden. Kinder, Jugendliche und in diesem Fall die Adoptiv- und Pflegefamilien erkennen, dass sie wahrgenommen werden und andere Menschen als Partner und Unterstützer bereitstehen.

Der Verein dankt für diese großzügige Spende.

Foto: WAZ

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